Er blies so lange Trübsal, bis man ihm endlich eine Posaune schenkte. So konnte er sich verausblasen ohne weitere Gläser mit Tränen zu füllen, und sein Tagewerk der Trübsalglasbläserei geriet schnell in Vergessenheit. Sein Glück war nun sein Blech. Es klang tief und voll und ernstgemeint und ging der Gemeinde ein wenig auf den Geist.
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